____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―
Darr
ββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββ
top
Contents
β’ Handlung
β’ Hintergrund
β’ Auszeichnungen
β’ Weblinks
β’ Einzelnachweise
ββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββ
Handlung
Rahul ist seit der High-School in Kiran verliebt, hat sich aber nie getraut, sie anzusprechen und es ihr zu sagen. Aus dieser Liebe zu ihr wurde mit der Zeit Besessenheit, die er nicht mehr kontrollieren kann. Der Grund ist Sunil, ein Marine-Offizier, der Kiran umwirbt und sie sogar heiraten will.
Rahul terrorisiert Kiran anonym am Telefon und verfolgt sie. Trotz bester BemΓΌhungen gelingt es Sunil nicht, die IdentitΓ€t des Stalkers aufzudecken. Als er knapp davor ist, den Unbekannten zu stellen, wird Sunil von einem Auto angefahren. Nach diesem Zwischenfall verlangt Kiran, dass sie die Stadt verlassen, aber Sunil kann sie davon abbringen, die beiden heiraten.
Rahul ritzt sich Kirans Name in die Brust und schwΓΆrt, die Ehe zu zerstΓΆren. Als Kiran und Sunil in ihre neue Wohnung einziehen, tΓΆtet er zwei Polizeibeamte, Sunil findet die Nachrichten des Stalkers, die in roter Farbe in der ganzen Wohnung geschrieben stehen.
Auf der Flucht vor dem Stalker nimmt Sunil Kiran mit in die Schweiz. Sie manipulieren die Aufzeichnungen, um es so aussehen zu lassen, als seien sie nach Goa gereist. Rahul folgt der falschen FΓ€hrte nach Goa und trifft dort seinen alten Studienfreund Vikram. Als er erfΓ€hrt, dass Vikram, ein starker Trinker, an Leberversagen sterben wird, beschlieΓt er es so aussehen zu lassen, als sei Vikram der Stalker.
Nachdem sich Rahul mit Kirans Familie angefreundet hat und erfΓ€hrt, dass sie in der Schweiz ist, reist er selbst dorthin. Er trifft sich mit Sunil unter dem Deckmantel der Freundschaft, aber eine Reihe von ZwischenfΓ€llen fΓΌhrt Sunil zu der Vermutung, dass Rahul der wahre Stalker ist. Sunil macht Rahul betrunken und versucht die Wahrheit herauszufinden. Dies gelingt jedoch nicht. Nachdem er Kiran auf ein Boot gebracht hat, erfΓ€hrt Sunil die Wahrheit wΓ€hrend einer SchlΓ€gerei mit Rahul, wird jedoch niedergestochen und sterbend zurΓΌckgelassen.
Rahul macht Kiran ausfindig und gesteht ihr seine Verbrechen. Da er annimmt, dass Sunil tot ist, bedrΓ€ngt er Kira, ihn zu heiraten. Sunil erscheint ΓΌberraschend, und es kommt zu einem brutalen Kampf mit Rahul, in dessen Verlauf Rahul erschossen wird. In seinen letzten Worten gesteht er noch einmal seine Liebe zu Kiran. Sunil und Kiran reisen nach Indien zurΓΌck, wo sie von Kirans Familie herzlich empfangen werden.
Hintergrund
β’ Der Film behauptet, ein GefΓΌhl einzufΓΌhren, das zuvor in Liebesfilmen vernachlΓ€ssigt wurde: Angst. Zu diesem Zweck bedient er sich Stilmittel des Film noir wie der Wiederholung eines Blicks des Stalkers aus der Kameraperspektive, die den Zuschauer in die Position des mΓΆrderischen Voyeurs versetzt.cite-ref-1[1]
β’ Die Liedtexte zur Musik von Hariprasad Chaurasia und Shiv Kumar Sharma (hier als βShiv-Hariβ) schrieb Anand Bakshi. Das Lied Jadoo teri nazar wurde zum Hit.
Auszeichnungen
Weblinks
Einzelnachweise